Diplom-Kommunikationsdesigner mit den Schwerpunkten
– Informationsarchitektur / UX
– User Interface Design / Corporate Design / Branding
– Konzeption / Analyse / Beratung
– Prompt Engineering
Projekte
Architrave
Gestaltung einer Funnel-Maschine für die architrave GmbH
Um eine hochperformante Konversions-Website zu erhalten, wurde die KI gebeten, die damaligen Website vom Typ “Produktbroschüre” in eine “Funnel-Maschine” umzuwandeln. Da der KI momentan das Design noch nicht zugetraut wurde, durfte ich das vollmundige Konzept „emotionaler, weniger technisch“ gestalten.Heraus kam ein übersichtlicher OnePager mit einheitlich aufgebauten ‚Funnel-Detailseiten‘ für alle architrave-Produkte unter konsequenter Einhaltung der KI-Vorgaben. Die Website wurde von mir in WordPress umgesetzt und vollständig für SEO/SEA optimiert. Ob die ‚Funnel-Maschine‘ tatsächlich so funktioniert wie von der KI behauptet, wird derzeit mittels verschiedener Kampagnen getestet. Als ‚Gamification-Element‘ wurden die ‚Product-Pills‘ aus dem bestehenden Corporate Design in eine Tab-Navigation umgewandelt, die beim Durchklicken der einzelnen Produkte für den so wichtigen ‚Joy Of Use‘ sorgt. Besonders bei der Umsetzung auf Smartphones entstand der finale Look wie so oft erst im ‚Doing‘ bei in der technischen Umsetzung.
Zur Website architrave.de
Architrave
Gestaltung einer Funnel-Maschine für die architrave GmbH
Um eine hochperformante Konversions-Website zu erhalten, wurde die KI gebeten, die damaligen Website vom Typ “Produktbroschüre” in eine “Funnel-Maschine” umzuwandeln. Da der KI momentan das Design noch nicht zugetraut wurde, durfte ich das vollmundige Konzept „emotionaler, weniger technisch“ gestalten.Heraus kam ein übersichtlicher OnePager mit einheitlich aufgebauten ‚Funnel-Detailseiten‘ für alle architrave-Produkte unter konsequenter Einhaltung der KI-Vorgaben. Die Website wurde von mir in WordPress umgesetzt und vollständig für SEO/SEA optimiert. Ob die ‚Funnel-Maschine‘ tatsächlich so funktioniert wie von der KI behauptet, wird derzeit mittels verschiedener Kampagnen getestet. Als ‚Gamification-Element‘ wurden die ‚Product-Pills‘ aus dem bestehenden Corporate Design in eine Tab-Navigation umgewandelt, die beim Durchklicken der einzelnen Produkte für den so wichtigen ‚Joy Of Use‘ sorgt. Besonders bei der Umsetzung auf Smartphones entstand der finale Look wie so oft erst im ‚Doing‘ bei in der technischen Umsetzung.
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Architrave
Gestaltung einer Funnel-Maschine für die architrave GmbH
Um eine hochperformante Konversions-Website zu erhalten, wurde die KI gebeten, die damaligen Website vom Typ “Produktbroschüre” in eine “Funnel-Maschine” umzuwandeln. Da der KI momentan das Design noch nicht zugetraut wurde, durfte ich das vollmundige Konzept „emotionaler, weniger technisch“ gestalten.Heraus kam ein übersichtlicher OnePager mit einheitlich aufgebauten ‚Funnel-Detailseiten‘ für alle architrave-Produkte unter konsequenter Einhaltung der KI-Vorgaben. Die Website wurde von mir in WordPress umgesetzt und vollständig für SEO/SEA optimiert. Ob die ‚Funnel-Maschine‘ tatsächlich so funktioniert wie von der KI behauptet, wird derzeit mittels verschiedener Kampagnen getestet. Als ‚Gamification-Element‘ wurden die ‚Product-Pills‘ aus dem bestehenden Corporate Design in eine Tab-Navigation umgewandelt, die beim Durchklicken der einzelnen Produkte für den so wichtigen ‚Joy Of Use‘ sorgt. Besonders bei der Umsetzung auf Smartphones entstand der finale Look wie so oft erst im ‚Doing‘ bei in der technischen Umsetzung.
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Sourcengine
Konzeption und Informationsarchitektur der ‚Sourcengine‘.
Die Sourceengine ist ein globaler Marktplatz für elektronische Bauteile, auf dem über eine Milliarde Artikel anhand ihrer technischen Daten, Verfügbarkeit, (Staffel-)Preise und Liefertermine verglichen, ge- und verkauft werden können.Eine 2017 noch übliche Herausforderung bestand darin, neben dem „Customer Frontend“ und dem „Customer Portal“ auch das Backend der gesamten Plattform zu erarbeiten. Dieses Backend ist für die Administration aller Entitäten der Anwendung, für die Angebotserstellung und die weltweite Auslieferung der Komponenten zuständig. Nach einer ausführlichen Analyse der Wettbewerber wurde mit der ‚Sourcenegine‘ als Alleinstellungsmerkmal ein Interface entwickelt, das die Beziehung von Verfügbarkeit, Lieferzeit und Preis in einer Matrix transparent nachvollziehbar darstellt. Ein weiteres Feature mit hoher Komplexität ist das „BoM-Tool“ (mittlerweile „Quotengine“), mit dem Stücklisten hochgeladen und in Sekundenschnelle anhand von Echtzeitdaten in Angebote umgewandelt werden können. Diese Funktionalität kann auch für den Verkauf von Überschuss (Excess) genutzt werden und bildet somit die gesamte Einkaufsorganisation der Hersteller ab.
Sourceengine
Konzeption und Informationsarchitektur der ‚Sourcengine‘.
Die Sourceengine ist ein globaler Marktplatz für elektronische Bauteile, auf dem über eine Milliarde Artikel anhand ihrer technischen Daten, Verfügbarkeit, (Staffel-)Preise und Liefertermine verglichen, ge- und verkauft werden können.Eine 2017 noch übliche Herausforderung bestand darin, neben dem „Customer Frontend“ und dem „Customer Portal“ auch das Backend der gesamten Plattform zu erarbeiten. Dieses Backend ist für die Administration aller Entitäten der Anwendung, für die Angebotserstellung und die weltweite Auslieferung der Komponenten zuständig. Nach einer ausführlichen Analyse der Wettbewerber wurde mit der ‚Sourcenegine‘ als Alleinstellungsmerkmal ein Interface entwickelt, das die Beziehung von Verfügbarkeit, Lieferzeit und Preis in einer Matrix transparent nachvollziehbar darstellt. Ein weiteres Feature mit hoher Komplexität ist das „BoM-Tool“ (mittlerweile „Quotengine“), mit dem Stücklisten hochgeladen und in Sekundenschnelle anhand von Echtzeitdaten in Angebote umgewandelt werden können. Diese Funktionalität kann auch für den Verkauf von Überschuss (Excess) genutzt werden und bildet somit die gesamte Einkaufsorganisation der Hersteller ab.
Sourceengine
Konzeption und Informationsarchitektur der ‚Sourcengine‘.
Die Sourceengine ist ein globaler Marktplatz für elektronische Bauteile, auf dem über eine Milliarde Artikel anhand ihrer technischen Daten, Verfügbarkeit, (Staffel-)Preise und Liefertermine verglichen, ge- und verkauft werden können.Eine 2017 noch übliche Herausforderung bestand darin, neben dem „Customer Frontend“ und dem „Customer Portal“ auch das Backend der gesamten Plattform zu erarbeiten. Dieses Backend ist für die Administration aller Entitäten der Anwendung, für die Angebotserstellung und die weltweite Auslieferung der Komponenten zuständig. Nach einer ausführlichen Analyse der Wettbewerber wurde mit der ‚Sourcenegine‘ als Alleinstellungsmerkmal ein Interface entwickelt, das die Beziehung von Verfügbarkeit, Lieferzeit und Preis in einer Matrix transparent nachvollziehbar darstellt. Ein weiteres Feature mit hoher Komplexität ist das „BoM-Tool“ (mittlerweile „Quotengine“), mit dem Stücklisten hochgeladen und in Sekundenschnelle anhand von Echtzeitdaten in Angebote umgewandelt werden können. Diese Funktionalität kann auch für den Verkauf von Überschuss (Excess) genutzt werden und bildet somit die gesamte Einkaufsorganisation der Hersteller ab.
Hogrefe
E-Commerce UX-Optimierung Der Hogrefe-Verlag macht es genau richtig: während sich der Shop in vollem Betrieb befindet, wird die UX aller Bestandteile permanent optimiert. In einzelnen Projekten wurden die Produkt-Detailseiten, der Checkout-Prozess und das Customer-Backend optimiert. Inital wurde eine Wettbewerbsanalyse zur Definition der „Best Practices“ durchgeführt. Anschließend wurden diese mit den sehr vielfältigen wissenschaftlichen Produkten (Tests, Verfahren, Bücher, E-Books, Seminare, Webinare, etc. ) in Einklang gebracht. Das Prinzip ‚Mobile First‘ wurde konsequent umgesetzt: erst nach Freigabe aller Funktionen und Designs für die Smartphone-Auflösung wurden weitere Auflösungen gestaltet. „Kleinigkeiten“ wie das Wording, die Position von Fehlermeldungen oder die Frage, ob und wie frei sich der Benutzer im Checkout bewegen darf, machen für die UX siginfikante Unterschiede. So konnten anschließend bei größeren Auflösungen ergänzende Inhalte platziert werden. Mobile Paradigmen – wie der Verzicht auf Dropdowns zugunsten von Touch-Buttons – wurden für alle Auflösungen integriert.
Hogrefe
E-Commerce UX-Optimierung Der Hogrefe-Verlag macht es genau richtig: während sich der Shop in vollem Betrieb befindet, wird die UX aller Bestandteile permanent optimiert. In einzelnen Projekten wurden die Produkt-Detailseiten, der Checkout-Prozess und das Customer-Backend optimiert. Inital wurde eine Wettbewerbsanalyse zur Definition der „Best Practices“ durchgeführt. Anschließend wurden diese mit den sehr vielfältigen wissenschaftlichen Produkten (Tests, Verfahren, Bücher, E-Books, Seminare, Webinare, etc. ) in Einklang gebracht. Das Prinzip ‚Mobile First‘ wurde konsequent umgesetzt: erst nach Freigabe aller Funktionen und Designs für die Smartphone-Auflösung wurden weitere Auflösungen gestaltet. „Kleinigkeiten“ wie das Wording, die Position von Fehlermeldungen oder die Frage, ob und wie frei sich der Benutzer im Checkout bewegen darf, machen für die UX siginfikante Unterschiede. So konnten anschließend bei größeren Auflösungen ergänzende Inhalte platziert werden. Mobile Paradigmen – wie der Verzicht auf Dropdowns zugunsten von Touch-Buttons – wurden für alle Auflösungen integriert.
Hogrefe
E-Commerce UX-Optimierung Der Hogrefe-Verlag macht es genau richtig: während sich der Shop in vollem Betrieb befindet, wird die UX aller Bestandteile permanent optimiert. In einzelnen Projekten wurden die Produkt-Detailseiten, der Checkout-Prozess und das Customer-Backend optimiert. Inital wurde eine Wettbewerbsanalyse zur Definition der „Best Practices“ durchgeführt. Anschließend wurden diese mit den sehr vielfältigen wissenschaftlichen Produkten (Tests, Verfahren, Bücher, E-Books, Seminare, Webinare, etc. ) in Einklang gebracht. Das Prinzip ‚Mobile First‘ wurde konsequent umgesetzt: erst nach Freigabe aller Funktionen und Designs für die Smartphone-Auflösung wurden weitere Auflösungen gestaltet. „Kleinigkeiten“ wie das Wording, die Position von Fehlermeldungen oder die Frage, ob und wie frei sich der Benutzer im Checkout bewegen darf, machen für die UX siginfikante Unterschiede. So konnten anschließend bei größeren Auflösungen ergänzende Inhalte platziert werden. Mobile Paradigmen – wie der Verzicht auf Dropdowns zugunsten von Touch-Buttons – wurden für alle Auflösungen integriert.
SEND
Gestaltung des neuen Online-Auftrittes des „Social Entrepreneurship Netzwerks Deutschland“
Der Verband, der im Juni 2017 aus dem Bundesverband Deutsche Startups e.V. hervorgegangen ist, versteht sich als Interessenvertretung aller „Social Startups“, die das Ziel verfolgen, gesellschaftliche Herausforderungen im sozialen oder ökologischen Bereich zu lösen.Hohe Priorität hatte die Online-Darstellung des „Netzwerks“, einer Datenbank mit allen 800 Mitgliedern, Fördermitgliedern und Regionalverbänden, die nach Wirkungsbereich, Branche und Bundesland durchsucht werden kann. Ein weiterer Fokus lag auf der einfachen Redaktion und Entwicklung der verschiedenen Inhaltstypen und ihrer modularen ‚Vernetzung‘ innerhalb der Website, so dass passende Mitglieder, Projekte, Testimonials, Magazinbeiträge, Social-Media-Kacheln, etc. auf jeder Seite zur Vertiefung ergänzt werden können. Das Design setzt sich aus Modulen eines geometrisch-flächigen Musters zusammen, die dem Logo des Verbandes nachempfunden sind. Im Headerbereich der einzelnen Seiten wurden thematisch passende Fotos integriert, über denen durch eine leichte Farbüberlagerung die geomterische Form erkennbar bleibt.
SEND
Gestaltung des neuen Online-Auftrittes des „Social Entrepreneurship Netzwerks Deutschland“
Der Verband, der im Juni 2017 aus dem Bundesverband Deutsche Startups e.V. hervorgegangen ist, versteht sich als Interessenvertretung aller „Social Startups“, die das Ziel verfolgen, gesellschaftliche Herausforderungen im sozialen oder ökologischen Bereich zu lösen.Ein weiterer Fokus lag auf der einfachen Redaktion und Entwicklung der verschiedenen Inhaltstypen und ihrer modularen ‚Vernetzung‘ innerhalb der Website, so dass passende Mitglieder, Projekte, Testimonials, Magazinbeiträge, Social-Media-Kacheln, etc. auf jeder Seite zur Vertiefung ergänzt werden können. Hohe Priorität hatte die Online-Darstellung des „Netzwerks“, einer Datenbank mit allen 800 Mitgliedern, Fördermitgliedern und Regionalverbänden, die nach Wirkungsbereich, Branche und Bundesland durchsucht werden kann. Das Design setzt sich aus Modulen eines geometrisch-flächigen Musters zusammen, die dem Logo des Verbandes nachempfunden sind. Im Headerbereich der einzelnen Seiten wurden thematisch passende Fotos integriert, über denen durch eine leichte Farbüberlagerung die geomterische Form erkennbar bleibt.
SEND
Gestaltung des neuen Online-Auftrittes des „Social Entrepreneurship Netzwerks Deutschland“
Der Verband, der im Juni 2017 aus dem Bundesverband Deutsche Startups e.V. hervorgegangen ist, versteht sich als Interessenvertretung aller „Social Startups“, die das Ziel verfolgen, gesellschaftliche Herausforderungen im sozialen oder ökologischen Bereich zu lösen.Hohe Priorität hatte die Online-Darstellung des „Netzwerks“, einer Datenbank mit allen 800 Mitgliedern, Fördermitgliedern und Regionalverbänden, die nach Wirkungsbereich, Branche und Bundesland durchsucht werden kann. Ein weiterer Fokus lag auf der einfachen Redaktion und Entwicklung der verschiedenen Inhaltstypen und ihrer modularen ‚Vernetzung‘ innerhalb der Website, so dass passende Mitglieder, Projekte, Testimonials, Magazinbeiträge, Social-Media-Kacheln, etc. auf jeder Seite zur Vertiefung ergänzt werden können. Das Design setzt sich aus Modulen eines geometrisch-flächigen Musters zusammen, die dem Logo des Verbandes nachempfunden sind. Im Headerbereich der einzelnen Seiten wurden thematisch passende Fotos integriert, über denen durch eine leichte Farbüberlagerung die geomterische Form erkennbar bleibt.
SWISS KRONO
Globale Corporate WebsiteEntwicklung eines einheitlichen Online-Auftrittes für die SWISS KRONO Group, einem der größten Holzwerkstoff-Unternehmen der Welt. Ziel des Relaunches war es, mithilfe eines modularen Design-Systems alle damals noch unterschiedlich gestalteten Ländergesellschaften in die Dachmarke zu integrieren. Im ersten Schritt wurde für das SWISS-Krono Produktsortiment eine Darstellungsform entwickelt, die für B2B Kunden die modulare Zusammensetzung der Produkte aus den Bereichen ‚Interiors‘, ‚Flooring‘ und ‚Building Materials‘ nachvollziehbar und konfigurierbar darstellt. Das Design wurde von Anfang an so entwickelt, dass die Ländergesellschaften ihre unterschiedlichen Angebotsschwerpunkte mithilfe variabler Module individuell umsetzen konnten. Die inhaltliche und gestalterische Ausgestaltung von neun Websites für alle Produktionsstandorte und der ‚SWISS KRONO Group‘ war Teil des Projektumfanges. Ein ausführlicher Styleguide beschreibt das einheitliche, konsistente Design aller Module/Seitentypen und dient als Grundlage für die weitere, eigenständige redaktionelle Pflege der Website.
SWISS KRONO
Globale Corporate WebsiteEntwicklung eines einheitlichen Online-Auftrittes für die SWISS KRONO Group, einem der größten Holzwerkstoff-Unternehmen der Welt. Ziel des Relaunches war es, mithilfe eines modularen Design-Systems alle damals noch unterschiedlich gestalteten Ländergesellschaften in die Dachmarke zu integrieren. Im ersten Schritt wurde für das SWISS-Krono Produktsortiment eine Darstellungsform entwickelt, die für B2B Kunden die modulare Zusammensetzung der Produkte aus den Bereichen ‚Interiors‘, ‚Flooring‘ und ‚Building Materials‘ nachvollziehbar und konfigurierbar darstellt. Das Design wurde von Anfang an so entwickelt, dass die Ländergesellschaften ihre unterschiedlichen Angebotsschwerpunkte mithilfe variabler Module individuell umsetzen konnten. Die inhaltliche und gestalterische Ausgestaltung von neun Websites für alle Produktionsstandorte und der ‚SWISS KRONO Group‘ war Teil des Projektumfanges. Ein ausführlicher Styleguide beschreibt das einheitliche, konsistente Design aller Module/Seitentypen und dient als Grundlage für die weitere, eigenständige redaktionelle Pflege der Website.
SWISS KRONO
Globale Corporate WebsiteEntwicklung eines einheitlichen Online-Auftrittes für die SWISS KRONO Group, einem der größten Holzwerkstoff-Unternehmen der Welt. Ziel des Relaunches war es, mithilfe eines modularen Design-Systems alle damals noch unterschiedlich gestalteten Ländergesellschaften in die Dachmarke zu integrieren. Im ersten Schritt wurde für das SWISS-Krono Produktsortiment eine Darstellungsform entwickelt, die für B2B Kunden die modulare Zusammensetzung der Produkte aus den Bereichen ‚Interiors‘, ‚Flooring‘ und ‚Building Materials‘ nachvollziehbar und konfigurierbar darstellt. Das Design wurde von Anfang an so entwickelt, dass die Ländergesellschaften ihre unterschiedlichen Angebotsschwerpunkte mithilfe variabler Module individuell umsetzen konnten. Die inhaltliche und gestalterische Ausgestaltung von neun Websites für alle Produktionsstandorte und der ‚SWISS KRONO Group‘ war Teil des Projektumfanges. Ein ausführlicher Styleguide beschreibt das einheitliche, konsistente Design aller Module/Seitentypen und dient als Grundlage für die weitere, eigenständige redaktionelle Pflege der Website.
Propstack
Design und Konzeption für App, Customer Portal und CRM Propstack ist eine cloudbasierte Maklersoftware mit umfassender Funktionalität zur Vermarktung von Immobilien. Schon 2012 war ich an der Entwicklung einer Vorgängerversion der Plattform beteiligt, die sich zum führenden Immobilien-CRM im DACH-Raum entwickelt hat. 2023 wurde Propstack erstmals als App veröffentlicht. Dabei galt es in erster Linie, aus dem immensen Funktionsumfang der Software die wirklich relevanten Funktionen für einen Makler ‚unterwegs‘ einfach und intuitiv zu gestalten. Wie bei nativen Apps üblich, muss das Interface einen gemeinsamen Nenner für die Gewohnheiten von iOS- und Android-Nutzern finden. Innerhalb des eigentlichen CRM‘s wurden permanent neue Features konzipiert und gestaltet, zum Teil von hoher Komplexität: Massen-Importe, eine Kanban-View der ‚Deal-Pipeline‘, oder Fomular-Editoren und Automatisierungen zur kundenspezifischen Erweiterung der Anwendungsfunktionalität. Immobilien werden zentral in Propstack gepflegt und über Schnittstellen in alle gängigen Portale exportiert. Im „Customer Portal“ können Immobilien-Unternehmen Ihren Kunden eigene Websites unter ihrem Unternehmens-Label bereitstellen, auf denen diese eigene Objekte und Suchen anlegen können und damit den gesamten „Life Cycle“ der Immobile verwalten können.
Propstack
Design und Konzeption für App, Customer Portal und CRM Propstack ist eine cloudbasierte Maklersoftware mit umfassender Funktionalität zur Vermarktung von Immobilien. Schon 2012 war ich an der Entwicklung einer Vorgängerversion der Plattform beteiligt, die sich zum führenden Immobilien-CRM im DACH-Raum entwickelt hat. 2023 wurde Propstack erstmals als App veröffentlicht. Dabei galt es in erster Linie, aus dem immensen Funktionsumfang der Software die wirklich relevanten Funktionen für einen Makler ‚unterwegs‘ einfach und intuitiv zu gestalten. Wie bei nativen Apps üblich, muss das Interface einen gemeinsamen Nenner für die Gewohnheiten von iOS- und Android-Nutzern finden. Innerhalb des eigentlichen CRM‘s wurden permanent neue Features konzipiert und gestaltet, zum Teil von hoher Komplexität: Massen-Importe, eine Kanban-View der ‚Deal-Pipeline‘, oder Fomular-Editoren und Automatisierungen zur kundenspezifischen Erweiterung der Anwendungsfunktionalität. Immobilien werden zentral in Propstack gepflegt und über Schnittstellen in alle gängigen Portale exportiert. Im „Customer Portal“ können Immobilien-Unternehmen Ihren Kunden eigene Websites unter ihrem Unternehmens-Label bereitstellen, auf denen diese eigene Objekte und Suchen anlegen können und damit den gesamten „Life Cycle“ der Immobile verwalten können.
Propstack
Design und Konzeption für App, Customer Portal und CRM Propstack ist eine cloudbasierte Maklersoftware mit umfassender Funktionalität zur Vermarktung von Immobilien. Schon 2012 war ich an der Entwicklung einer Vorgängerversion der Plattform beteiligt, die sich zum führenden Immobilien-CRM im DACH-Raum entwickelt hat. 2023 wurde Propstack erstmals als App veröffentlicht. Dabei galt es in erster Linie, aus dem immensen Funktionsumfang der Software die wirklich relevanten Funktionen für einen Makler ‚unterwegs‘ einfach und intuitiv zu gestalten. Wie bei nativen Apps üblich, muss das Interface einen gemeinsamen Nenner für die Gewohnheiten von iOS- und Android-Nutzern finden. Innerhalb des eigentlichen CRM‘s wurden permanent neue Features konzipiert und gestaltet, zum Teil von hoher Komplexität: Massen-Importe, eine Kanban-View der ‚Deal-Pipeline‘, oder Fomular-Editoren und Automatisierungen zur kundenspezifischen Erweiterung der Anwendungsfunktionalität. Immobilien werden zentral in Propstack gepflegt und über Schnittstellen in alle gängigen Portale exportiert. Im „Customer Portal“ können Immobilien-Unternehmen Ihren Kunden eigene Websites unter ihrem Unternehmens-Label bereitstellen, auf denen diese eigene Objekte und Suchen anlegen können und damit den gesamten „Life Cycle“ der Immobile verwalten können.
COREPEL
Design einer Produkt Microsite für die SWISS KRONO Tec AG Corepel ist eine neue Kollektion von besonders widerstandsfähigen und wasserfesten Design-Fußböden. Herausforderung war es, diese ‚unsichtbaren‘ Besonderheiten für Fachpublikum und Endverbraucher – basierend auf einem für Print entwickelten Branding von Martin et Karczinski – ‚bold‘ zu inszenieren. Eine ‚kartographische‘ Navigation, die die fünf Alleinstellungsmerkmale des Produktes und die beiden Produktlinien ‚Smart Line‘ und ‚Comfort Line‘ übersichtlich darstellt, sorgt zusammen mit kurzen Übergangs-Effekten beim Öffnen der starken Hintergrund-Motive für einen hohen ‚joy of use‘.
Design einer Produkt Microsite für die SWISS KRONO Tec AG Corepel ist eine neue Kollektion von besonders widerstandsfähigen und wasserfesten Design-Fußböden. Herausforderung war es, diese ‚unsichtbaren‘ Besonderheiten für Fachpublikum und Endverbraucher – basierend auf einem für Print entwickelten Branding von Martin et Karczinski – ‚bold‘ zu inszenieren. Eine ‚kartographische‘ Navigation, die die fünf Alleinstellungsmerkmale des Produktes und die beiden Produktlinien ‚Smart Line‘ und ‚Comfort Line‘ übersichtlich darstellt, sorgt zusammen mit kurzen Übergangs-Effekten beim Öffnen der starken Hintergrund-Motive für einen hohen ‚joy of use‘.
Design einer Produkt Microsite für die SWISS KRONO Tec AG Corepel ist eine neue Kollektion von besonders widerstandsfähigen und wasserfesten Design-Fußböden. Herausforderung war es, diese ‚unsichtbaren‘ Besonderheiten für Fachpublikum und Endverbraucher – basierend auf einem für Print entwickelten Branding von Martin et Karczinski – ‚bold‘ zu inszenieren. Eine ‚kartographische‘ Navigation, die die fünf Alleinstellungsmerkmale des Produktes und die beiden Produktlinien ‚Smart Line‘ und ‚Comfort Line‘ übersichtlich darstellt, sorgt zusammen mit kurzen Übergangs-Effekten beim Öffnen der starken Hintergrund-Motive für einen hohen ‚joy of use‘.
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